5 besten Tipps für eine gesunde Fehlerkultur

von 31. Oktober 2021Allgemein, Persönlichkeit

Perfektion ist eine Illusion! Sei mutig und fang an, eine gesunde Fehlerkultur in deinem Leben zu kultivieren.

„Am Ende ist Perfektion nur ein Konzept – eine Unmöglichkeit, die uns quält.“

Guillermo del Toro

Bist du es leid, ständig die Illusion von Perfektion aufrechtzuerhalten? Bist du bereit, die Freiheit zu erleben, die entsteht, wenn du dir erlaubst, ab und zu Fehler zu machen? Als Mut-Coach ist es mir ein Herzensanliegen, dich zu ermutigen, die Verhaltensweisen und Denkweisen abzulegen, die dich davon abhalten, dein mutigstes Leben zu leben. Im Folgenden habe ich meine fünf besten Tipps für eine gesunde Fehlerkultur zusammengestellt, und das Beste daran ist, dass du noch heute damit anfangen kannst!

1. Behalte das große Ganze im Auge

Verschwende keine Zeit mit die 20%, die deine Energie rauben.
Bild: Marten Newhall, Unsplash

Wenn du dich in den Details verlierst und viel Zeit damit verbringst, „die Details richtig hinzubekommen“, ist das hier etwas für dich! Für fast jede Aufgabe gibt es ein Verhältnis von wesentlichen zu unwesentlichen Elementen (die 80/20-Regel oder das Pareto Prinzip). In den meisten Fällen sind es die 80%, die von anderen erkannt und genutzt werden, um den Erfolg oder Misserfolg einer Aufgabe zu beurteilen, während die übrigen 20 % meist nur für dich wichtig sind.  

Reflexionsfragen:

  • Denk an deine letzte Powerpoint-Präsentation oder E-Mail: Wie viel Zeit hast du darauf verwendet, die Kommas, Bezeichnungen, Aufzählungszeichen und Animationen „richtig“ zu machen? Gehören diese Details zu den 80% der Aufgabe oder zu den 20%, die den Großteil deiner Energie aufbrauchen? Wird in einer Woche noch jemand über diese E-Mail, Präsentation oder Entscheidung sprechen? In einem Jahr? In 50 Jahren?
  • Welche 20 % deiner Aufgaben rauben dir am meisten Zeit und Energie? Erstelle eine Liste der zeitraubenden Aufgaben (z.B.: eine E-Mail fünfmal lesen, bevor du sie abschickst) und wähle eine aus, auf die du in der nächsten Woche weniger Zeit verwenden möchtest. Am Ende der Woche denkst du über deine Fortschritte nach und wählst eine neue Tätigkeit aus, die du bewusst weniger machen möchtest, nach dem Motto „gut genug ist gut genug“.

2. Hör auf, dich mit anderen zu vergleichen

„Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“

Sören Kierkegaard

Perfektionisten neigen dazu, sich auf all die positiven Dinge zu konzentrieren, die andere tun und erreichen, haben aber Schwierigkeiten, die Dinge zu würdigen, die SIE richtig machen (siehe Punkt 5). Alle anderen scheinen Erfolg und Anerkennung für ihre Leistung zu bekommen, während der Perfektionist oft „leer ausgeht,“ obwohl er/sie sich so sehr anstrengt. Findest du dich hier wieder?

Finde den Fehler

Es geht hier um ein Wahrnehmungsproblem. Allein du bist im Besitz eines kompletten Satzes von Fakten über dein eigenes Leben. Du allein erinnerst dich an die schlaflosen Nächte, in denen du dir Sorgen um eine Präsentation machtest. Du spürst die Magenschmerzen, die du nach dem Versenden einer wichtigen E-Mail hattest. Dich verletzt die Kritik, die du von einem Kollegen über deinen Beitrag zum letzten Projekt erhalten hast.

Der Verstand ist wie ein Klettverschluss für negative Erfahrungen und wie Teflon für positive Erfahrungen.“

Rick Hanson, Psychologe

Da der Einfluss negativer Erfahrungen die positiven im Verhältnis 5:1 überwiegt, könntest du anfangen zu glauben, dass du fast nichts richtig machen kannst und dass andere fast nichts falsch machen können. Das Problem ist, dass du nicht im Besitz von allen Fakten über die Menschen bist, mit denen du dich vergleichst. Die meisten Menschen werden nicht annähernd so oft von ihren Schwierigkeiten und schlaflose Nächte berichten wie von ihren Erfolgen und das führt zu dem Trugschluss, dass sie gar keine Schwierigkeiten haben.

Um gesunde Fehlerkultur zu kultivieren, musst du Negativitätsbias entlarven
Bild: hello_im_nik, Unsplash

Dieses Phänomen ist als Negativitätsbias bekannt, aber zum Glück gibt es einen Weg, es mit ein paar einfachen Denkübungen zu überwinden. Es mag zu einfach oder naiv klingen, um wahr zu sein, aber wenn du diese Tipps befolgst, kannst du anfangen, deine und die Leistungen anderer in einem besseren Licht zu sehen.

Tipps zur Überwindung von Negativitätsbias

  • Niemand in deinem privaten oder beruflichen Umfeld führt ein unbeschwertes Leben ohne Stress und Entbehrungen! Wir alle machen die Erfahrung, dass es schmerzhaft ist, Neues zu lernen und Fehler zu machen. Wenn du an der Oberfläche des Lebens eines jeden Menschen kratzt, wirst du neben den strahlenden Posts in den sozialen Medien auch Schwierigkeiten und Herausforderungen finden.
  • Denke an deine eigenen Posts in den sozialen Medien oder an die Ereignisse, von denen du den meisten Leuten erzählst. Ist es nicht wahrscheinlicher, dass du versuchst, andere anzusprechen, wenn du etwas Positives erlebt hast? Das heißt aber nicht, dass du nicht mit Selbstzweifeln und Sorgen zu kämpfen hast. Auch die Menschen, mit denen du dich vergleichst, leben ein Leben mit Höhen und Tiefen, Erfolgen UND Misserfolgen. Wenn du dir das vor Augen führst, kannst du mehr Empathie für deinen eigenen (unvollkommenen) Weg aufbringen und bist weniger neidisch auf deine erfolgreichen Kollegen und Mitmenschen.

3. Setze dir realistische und erreichbare Ziele

Manchmal scheint die Liste der Aufgaben, die ich zu erledigen habe, nie kürzer zu werden! Egal wie sehr ich mich anstrenge, gibt es immer noch viel zu viel auf meinem mentalen „Teller“. Geht es dir genauso?  Könnte es sein, dass du und ich zu viel von uns selbst erwarten?

Wenn wir uns die 80/20-Regel nochmal anschauen, sehen wir, dass 80 % unserer Arbeit für unser körperliches, emotionales und finanzielles Wohlbefinden wichtig ist. Es sind die 20%, an denen sich die meisten Perfektionisten aufreiben.

Übertriebenes Engagement?

Beispiel: Du kaufst eine Geburtstagskarte für eine Kollegin oder einen Kollegen und lässt sie im Büro von allen unterschreiben. Dann gehst du online und bestellst einen Blumenstrauß, der ins Büro geliefert wird. Verwendete Zeit: 30 Minuten

Übertriebenes Engagement: Du kaufst die Karte und sorgst dafür, dass sie von ALLEN unterschrieben wird, auch von denen, die an dem Tag krank waren, was bedeutet, dass du zu ihnen nach Hause fahren musst, damit sie unterschreiben. Du kaufst einen Blumenstrauß im örtlichen Blumenladen, backst 24 Muffins um 5:30 Uhr morgens und holst den Lieblingskaffee deines Kollegen auf dem Weg ins Büro. Verwendete Zeit: 5 Stunden

Fehlerkultur: Übertriebenes Engagement macht müde
Bist du nicht müde?
Bild: www.makeagif.com

Dieses Beispiel mag übertrieben klingen, aber wie oft ertappst du dich dabei, dass du „über die Stränge schlägst“, um sicherzustellen, dass die Dinge „genau richtig“ gemacht werden?

Reflexionsfragen:

  • Wo beginnt die innere Motivation und Begeisterung für die Aufgabe zu leiden? Was ist unbedingt notwendig, damit diese Aufgabe gut erledigt wird (wenn du dir nicht sicher bist, frage 2 andere Personen, was sie für angemessen halten).
  • Warum hast du das Bedürfnis, 100% zu geben, obwohl 80% für alle anderen in Ordnung wären? Willst du etwas beweisen (und die noch gefährlichere Frage ist, warum)?
  • Wie kannst du anfangen, dir realistischere Ziele zu setzen und während des Projekts ein gesundes Energiegleichgewicht zu bewahren? In meinem Blogpost „Wie setze ich gesunde Grenzen?“ zeige ich dir, wie du die Ursachen für ein unausgeglichenes Leben erkennen und dir bessere Grenzen setzen kannst.
  • Wie würde es sich anfühlen, wenn du „dein Bestes tun“ und „den Rest lassen“ könntest? (ich denke in Englisch und sage mir immer wieder, „Do your best and leave the rest!)

4. Akzeptiere, dass du Fehler machen wirst

„Ich bin nicht gescheitert. Ich habe 10.000 Wege entdeckt, die nicht funktioniert haben.“ –

Thomas Edison

Wer hat dir jemals gesagt, dass du alles beim ersten Mal richtig machen musst? Dass du eine perfekte Leistung erbringen musst, sonst ist sie nichts wert?

Fehler gehören zum Leben dazu

Übung gehört zu einer gesunden Fehlerkultur
Bild: Brett Jordan, Unsplash

Als Kind, musstest du eine Menge lernen, und es gab nur einen Weg, das zu tun… durchfallen, bis du es schaffst (Fail it ‚Till you Nail it)! Vom Essen über das Laufen bis hin zum Schreiben und Lesen – jede einzelne Aufgabe, die du heute so fehlerfrei erledigst, musstest du durch eine Reihe von (schmerzhaften) Fehlversuchen lernen. Macht dich das zu einem Versager? Nein, es macht dich zu einem Erfolg! Viele dieser Aufgaben hast du gelernt, als du noch zu jung warst, um dich an den Prozess zu erinnern, aber sie waren alle entscheidend für deine Entwicklung und deinen Fortschritt.

Programmiert für Perfektionismus?

Die meisten Menschen fangen an, sich wegen ihrer Leistung zu stressen, wenn sie in der Pubertät sind und zum ersten Mal mit der Ablehnung von Gleichaltrigen konfrontiert werden, wenn sie versagen. Der Körper schüttet vermehrt Cortisol (Stresshormon) aus, und als Teenager neigen wir dazu, in sehr extremen Kategorien über mögliche Misserfolge zu denken („Ich werde einfach sterben, wenn ich die Prüfung nicht bestehe!“). Wenn wir kein liebevolles und unterstützendes Umfeld haben, werden diese übertriebenen Reaktionen auf Misserfolge ins Erwachsenenleben übertragen und bilden die Grundlage für perfektionistisches Verhalten. Wir Menschen sind bereit, fast alles zu tun, um Scham, Ablehnung und Isolation zu vermeiden!

Eine neue Definition von Erfolg

Wenn du dazu neigst zu glauben, dass du es gleich beim ersten Mal richtig machen musst, wirst du eher Aufgaben vermeiden, die ein höheres Risiko bergen. Das kann schwerwiegende Folgen in deinem Berufs- und Privatleben haben und zu einer Reihe von verpassten Chancen und beruflichen Herausforderungen führen. Wenn du aber diese Chancen ergreifst und die Herausforderungen meisterst, tust du jedoch zwei der Dinge, die zu deinem größten Wohlbefinden und Glück führen. (Hier darfst du eine wohlverdiente Denkpause machen!)

Das Wichtigste ist, dass du deine Bedeutung von Erfolg neu definierst. Solange Erfolg bedeutet, „es beim ersten Mal richtig zu machen“, wirst du entweder Risiken vermeiden oder dich unter großen Stress setzen, wenn du das perfekte Ergebnis anstrebst.

Positive Affirmationen für eine gesunde Einstellung

Veränderungen fängt in den Gedanken und Worten an! Wenn du dem unrealistischen Wunsch entgegenwirken willst, „es gleich beim ersten Mal perfekt zu machen“, kannst du damit beginnen, anders mit dir selbst zu reden. Diese Liste mit positiven Affirmationen wird dir den Anfang erleichtern:

Positive Affirmationen gehören zu einer gesunden Fehlerkultur
Bild: Simone Jacobsen, Unsplash

„Ich gebe mein Bestes mit dem, was ich bisher weiß, und lerne dabei alles, was ich kann.“

„Übung macht den Meister.“

„Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.“

„Irren ist menschlich.“

„Ein Fehler bedeutet nicht, dass ich nicht erfolgreich bin.“

„Ein Fehler ist eine Chance, etwas zu lernen, das ich vorher nicht wusste.“

„Ich kann erfolgreich sein, auch wenn ich Dinge nicht perfekt mache (und wer entscheidet überhaupt, was perfekt ist?)“

„Es gibt keine Fehler, es gibt nur glückliche kleine Unfälle. (Hier ist ein Videoclip von einem meiner größten Vorbilder, dem Maler und Hobby-Philosophen, Bob Ross.)

„Anfänger/innen dürfen Fehler machen.“

Gut Ding will Weile haben!

Ich will ehrlich zu dir sein. Du wirst diese Art von Selbstgesprächen eine Weile üben müssen, bevor sie sich in deinem Unterbewusstsein festsetzen, aber gib nicht auf! Es funktioniert! Besonders wenn du versucht bist, eine Gelegenheit abzulehnen, die dir zunächst Angst macht, solltest du mein Spickzettel für eine gesunde Fehlerkultur herausholen und dir die Sätze sagen. Vorzugsweise mehrere Male. Am besten vor einem Spiegel. Und vor allem: Sag sie so oft, bis du dich entspannter und selbstbewusster fühlst, wenn du etwas Neues ausprobierst.

Reflexionsfragen:

  • In welchem Bereich hast du bis jetzt Risiken gescheut, weil du nicht wusstest, ob du alles „richtig“ machen würdest? Bist du bereit, weiter auf dein Glück zu verzichten, nur weil alles auf Anhieb perfekt sein muss?
  • Was würde dir helfen, zukünftige Herausforderungen anzunehmen und das gute Gefühl zu genießen, dein Bestes gegeben zu haben?

5. Feiere deine Erfolge und verzeihe dir deine Misserfolge.

Vielen Perfektionisten neigen dazu, sich selbst Vorwürfe zu machen, wenn sie einen Fehler gemacht haben. Vernichtende, kritische innere Stimmen rauben ihnen die innere Ruhe und sie strengen sich noch mehr an, anderen zu beweisen, dass sie ihre Position würdig sind. Wenn die Dinge aber goldrichtig laufen, haben sie große Schwierigkeiten, diese Erfolge als solche zu sehen und sie zu feiern.

Wenn du ein Perfektionist bist, wirst du wahrscheinlich zugeben, dass du unverhältnismäßig viel Zeit damit verbringst, dich für deine Fehltritte zu schelten, aber sobald etwas gut läuft, neigst du dazu, es als „Glücksfall“ zu entschuldigen. Du hast einen gut genährten inneren Kritiker, der wahrscheinlich „Gregor“ oder „Bernhard“ heißt. Ich habe einen Artikel darübergeschrieben, wie du deinen inneren Kritiker in Schach halten kannst, falls es dich interessiert.

Party Time!

Gesunde Fehlerkultur: Feier deine Erfolge!
Bild: Anthony Delanoix, Unsplash

Wenn du eine gesunde Fehlerkultur pflegen willst, musst du anfangen, jeden noch so kleinen Erfolg zu feiern und dir jeden noch so großen Misserfolg zu verzeihen. Sogar deine Misserfolge können zu einem Grund zum Feiern werden, wenn du sie richtig umformulierst.

Negativ: „Ich habe es vermasselt und jetzt kann man mir keine Verantwortung mehr übertragen.“

Positiv: „Nach diesem missglückten Versuch weiß ich jetzt ein bisschen mehr darüber, was nicht funktioniert und muss diesen Fehler nie wieder machen.“ Mehr darüber, wie du deine Misserfolge umgestalten kannst, erfährst du in diesem hervorragenden Artikel von Fast Company (Englisch).

Thomas Watson, Jr., der zweite Präsident von IBM, wurde einmal mit den Worten zitiert:

„Wenn du deine Erfolgsquote erhöhen willst, verdopple deine Fehlerquote.“

Thomas Watson, Jr.

Er wusste offensichtlich um die Macht (und die Risiken), neue Dinge auszuprobieren und aus Fehlschlägen zu lernen, und gilt als einer der größten Manager der Geschichte.

Reflexionsfragen:

  • Für welche gelungene Leistung der Vergangenheit möchtest du dich besonders wertschätzen?
  • Wenn jemand HEUTE eine Grabrede für dich schreiben müsste, welche Geschichten über deine Leistungen würden sie erzählen? Ich weiß, dieser Tipp ist ziemlich provokant, aber er könnte dir helfen, eine neue Perspektive für die Dinge in deinem Leben zu gewinnen, die du RICHTIG machst.
  • Was würde dir helfen, dir endlich für die Dinge zu verzeihen, die nicht geklappt haben? Wenn du bei diesem Schritt Hilfe brauchst, kannst du dich gerne mit mir für ein unverbindliches Erstgespräch in Verbindung setzen.

Kleine Rituale für kleine und große Erfolge

Eine der besten Möglichkeiten, ein gesundes Gefühl der Wertschätzung für deine eigenen Erfolge zu entwickeln, ist, ein Ritual oder eine Routine zu schaffen, die du dir gönnen kannst, wenn die Dinge gut laufen. Hier sind einige Ideen:

  1. Kaufe dir ein kleines Geschenk als Symbol für deinen Erfolg, zum Beispiel ein Paar Ohrringe oder ein neues Paar Schuhe.
  2. Besorge dir ein schön gebundenes Buch und beginne ein Erfolgsjournal. Verpflichte dich, jede Woche mindestens 5 Dinge aufzuschreiben, die in dieser Woche gut gelaufen sind, und scheue dich nicht, auch die kleinen Dinge hineinzuschreiben!
  3. Kaufe eine gute Flasche Wein und lade einen Freund / eine Freundin ein, um auf deinen Erfolg anzustoßen.
  4. Gönne dir eine Wellness-Massage oder einen Ausflug ins Spa.
  5. Buche einen Wochenendtrip in eine neue Stadt.
  6. Kaufe dir Materialien oder buche einen Kurs für ein Hobby, das du schon immer lernen wolltest. Malen? Nähen? Holzbearbeitung? Gartenarbeit? Wenn du in deinem Berufsleben Erfolg hast, nimm dir die Zeit (und investiere ein bisschen Geld), um eine lohnende Fähigkeit zu erlernen. Gleichzeitig kannst du üben, die notwendigen Fehler zu machen, um etwas Neues zu meistern.

Fang an zu tanzen!

Nachdem du nun meine fünf besten Tipps für eine gesunde Fehlerkultur gelesen hast, ist es Zeit für einen meiner Lieblingssongs, der dich darauf einstimmt, Fehler zu machen (und aus ihnen zu lernen). Hör dir Alice Mertons „Why So Serious?“ an und wenn du genau wissen willst, wovon sie singt, findest du hier den deutschen Text des Liedes. Fang an, zu tanzen, auch wenn du nicht weißt, wie. Du kannst nichts falsch machen!

Mehr zum Thema Perfektionismus findest du hier: 5 besten Tipps für eine gesunde Fehlerkultur


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